REISEKADER - Der ThSV-Fanclub

 

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HC Erlangen - ThSV Eisenach 25:24 (8:12)  [mehr]

 

Tuspo Obernburg - ThSV Eisenach 26:35 (13:16) [mehr]

 

 

ThSV Eisenach - HSC Coburg 30:29 (14:15) [mehr]

 

 

ThSV Eisenach - Leichlinger TV 28:27 (15:14) [mehr]

 

 

Großer Erfolg bei EM in Innsbruck [mehr]

 

 

EHV Aue - ThSV Eisenach 23:25 (13:14)  [mehr]

 

 

ThSV Eisenach - Concordia Delitzsch 27:24 (12:13)  [mehr]

 

 

 ThSV Eisenaqch - TSG Friesenheim 33:29 (19:12) [mehr]

 

 

 

ThSV Eisenach - TV Bittenfeld 25:24 (16:10) [mehr]

 

 

ThSV Eisenach - TUSPO Obernburg 27:29 (14:12) [mehr]

 

 

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Zum Saison-Hallodri ging die Abschlussfahrt unter Regie des Fanprojektes diesmal ins Bayerische nach Erlangen. Gleichzeitig nahmen wir die Chance wahr, uns eines der örtlichen Feste anzutun und uns Kultur der dortigen Ureinwohner reinzuziehen.
Die Hinfahrt verlief im vollbesetzten Bus wie immer ruhig und sachlich, allerdings wiedermal frühzeitig unterbrochen von den Mädels der Ultras, die ihre Blase nicht im Griff hatten. Kurzer Stop vor Oberhof.
In Erlangen angekommen suchten einige von uns nicht gleich die Festivität auf, sondern begaben sich bei schönstem Wetter in ein Straßencafe.  Liebe Erlanger, ist 4,40 Euro für ein Kännchen Kaffee nicht ein bisschen viel? Wir bezahlen doch schon mit unseren schwer erarbeiteten Franken den Soli-Beitrag, damit es bei euch aufwärts geht. Zweimal abkassieren ist unfair.
Jetzt aber auf zur “Bergkirchweih”, dem nach eigenen Angaben drittgrößten Volksfest in Bayern. Erstmal schauen ob unsere Prinzessinnen (ja die mit der Blase kurz vor Oberhof) in Gefahr sind Kirch und Weih sind in der heutigen Zeit gefährliche Begriffe, aber es waren keine hauptamtlichen Talare unterwegs. Keine Gefahr für unsere jüngsten Sorgenkinder.
Ansonsten war es top. So stell ich mir Tradition vor. Einheimische Speisen, große Biergärten, Blasmusik, die Maß schmeckte, Männer in Krachledernen und die Mädels im Dirndl und letztere sahen verdammt gut aus. Da war nicht eine unförmig, es passte alles. Okay, ich hatte mittlerweile einsacht auf dem Turm, aber so gut konnte ich noch sehen. Ich vermute ja, die haben die dicken und hä0lichen Weiber weggeschlossen, wegen der Außendarstellung.
Zum Spiel mussman nichts mehr schreiben, es war am Ende wiedermal enttäuschend. Die Stimmung in unserem Block war klasse, die Erlanger machten nach dem Ausschlafen so ab der 50. min auch mit, so dass das eine runde Sache war. Klasse Geste der Gastgeber, nach dem Spiel gab es Freibier, war zwar Tucher, aber eben umsonst.
Jetzt ist erstmal Schluss mit lustig bis Ende August und es stehen noch ein paar Fragen im Raum. Kommen noch Verstärkungen, zumindest für den Rückraum meiner Meinung nach. Und ganz wichtig: Schaffen wir den so wichtigen achten Platz in der nächsten Saison? [zurück]  [Seitenanfang]

 

 

 

 

Wie einst Cäsar an den Iden des März, Varus 9 v. Chr. im Teuteburger Wald oder Karl und Rosa 1919 in Berlin wurde Tuspo in eigener Halle praktisch hingerichtet. Wer beim Heimspiel gegen Groß-Bieberau kurz vor Weihnachten in der WAH dabei war, ahnt was ich meine.
Pünktlich um 15 Uhr ging es im gut gefüllten Bus los. Dann der erste Schock für mich. Ein ungeschriebenes Gesetz auf Auswärtsfahrten besagt, das die ersten Getränke beim Passieren des Verkehrszeichens “Autobahnauffahrt” geöffnet werden dürfen. Pech gehabt, die Auffahrt beginnt jetzt erst ca. 4 Fahrminuten später. Jetzt erst kann ich mit den haitianischen Erdbebenopfern mitfühlen, die seit vier Wochen kein sauberes Trinkwasser bekommen.
In Obernburg gab es eines der besten Biere die man auswärts bekommt, Name: “Schlappe Seppl”. Noch ein Wort zu einigen Anhängern des ThSV. Wer vor der Abfahrt eine nahegelegene Einkaufsmöglichkeit “stürmt” und sich dann mit Oettinger-Spezialitäten eindeckt, darf überhaupt nicht über andere Biere urteilen.
Zum Spiel selber noch einen Satz. Tuspo probierte imLaufe des Spiels wohl alle Deckungsvarianten. Von 6:0, 5:1,, 4:2 über 3:3, 2:4 bis zur vollkommen offensiven 0:6-Deckung,nach ein bis zwei Minuten hatten wir alles im Griff. Dazu ein überragender Alex Koke und einen fast unüberwindlichen Radek Musil im Tor, ein perfekter Handballausflug. Mehr gibts dazu einfach nicht zu sagen. Schade für alle, die nicht dabei sein konnten [zurück] [Seitenanfang]
I

 

 

Deutschland am Anfang des 20. Jahrhunderts. Trotz einiger Rückschritte, wie das Aufkommen der Gewerkschaften oder die Entstehung von sogenannten demokratischen Parteien, steht das Kaiserreich auf festem Fundament. Regiert von Kaiser Wilhelm II. und dem deutschen Militär gelingt es der elitären Oberschicht die Industrialisierung des Landes weiter fortzuführen.

Der ThSV Eisenach am Anfang des Spiels gegen den HSC Coburg.  Trotz einiger Rückschritte,  wie das Aufkommen von Unruhe nach den letzten Niederlagen im Umfeld des Vereins steht der Verein fedemst zu seinen Zielen. Angeführt von Maik Handschke und dem Vorstand im Hintergrund wird die Mannschaft für die so wichtige nächste Saison in Ruhe geformt.

Doch außenpolitisch steht Deutschland ziemlich alleine da. Immer wieder von den Großmächten England und Frankreich in Bedrängnis gebracht, wehrte sich das Land nach Kräften erfolgreich bis es in den Krieg getrieben wird, der mit einer Niederlage 1918 endete.

Nach dem 2:2 übernahm Coburg das Kommando. Der ThSV wurde laufend in Bedrängnis gebrach, wehrte sich verzweifelt in eigener Halle. Beim 7:11 schien der Zug in Richtung Niederlage abgefahren zu sein. Das war in der 18. min.

Die goldenen zwanziger Jahre beginnen in Deutschland mit der Weimarer Republik. Es geht nach dem Krieg wieder aufwärts mit dem Land. Der Kaiser war abgelöst, der Oberschicht ging es immer besser, rechte Parteien kamen auf.

Der ThSV bemühte sich nach Kräften, doch es lief nicht wie gewünscht. Zumindest konnte der Rückstand bis auf ein Tor bis zur Pause in Grenzen gehalten werden. Gerüchte machten die Runde, bei einer weiteren Niederlage wird der Trainer abgelöst werden, erste Unmutsäußerungen kamen auf.

Anfang der 30er Jahre bis 1945. Die dunkelste Periode in Deutschlands Geschichte. Die braunen Horden übernehmen das Regime und zwingen immer mehr Menschen das Land zu verlassen, darunter Künstler, politisch Andersdenkende und ein Großteil der Intelligenz. Die Welt wird in einen Krieg gestürzt der 1945 endet.

Anfang der zweiten Halbzeit bis zur 45. min- Die wohl dunkelste Periode für den ThSV in diesem Spiel. Der in gelb-schwarz gekleidete Gegner übernahm nun endgültig die Regie. Selbst ich überlege, ob ich aus der Halle flieh. Doch ich bin intelligent genug zu wissen, dass sich so ein Spiel immer noch drehen kann. Ich bleibe da. Mittlerweile steht es 19:24 in der 45. min.

Ab 1946 ging es wieder aufwärts in diesem Land, eine Gruppe um Walther Ulbricht kam zurück und nahm das Heft des Handelns in die Hand. 1949 wurde die Republik gegründet. Trotz Schwierigkeiten ging es wirtschaftlich langsam aufwärts. Um den Flüchtlingsstrom von gut ausgebildeteten Fachkräften zu stoppen, musste etwas getan werden.. 1961 wurde die Mauer gebaut.

Ab der 45. min ging es wieder aufwärts, eine Gruppe um die erfahrenen Spieler Musil, Koke und Sklenak nahm das Heft des Handelns in die Hand.  In der 49. min folgte der Ausgleich zum 24:24. Es ging aufwärts. Um den Sieg zu sichern, war das Publikum auch wieder da. Nach dem Sieg stand es in der 61. min wie eine Mauer hinter der Mannschaft.
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Nachdem die Chirurgen, bedingt durch Eis und Glätte, in den letzten Wochen verstärkt Überstunden leisten mussten, griff am Samstag, zumindest bei mir, der Kardiologe ein.
Kann sich noch irgendjemand an die Zeiten erinnern, als die Aßmann-Halle noch eine Festung war. Hier wurden solche europäische Größen wie Kiel, Magdeburg oder Lemgo gedemütigt und heulend nach Hause geschit.ckt. Ich bin auch kein Verfechter des Sinnlossatzes “Früher war alles besser!” und wir backen heute kleinere Brötchen als mittelmäßige Zweitligamannschaft, aber Heimniederlagen und Fastpleiten gegen Bietigheim, Obermburg oder Leichlingen...Ich weiß nicht. Mal ehrlich, wer kannte denn vor allzu langer Zeit überhaupt diese Ortsnamen.
Na gut, sei`s wie es ist. Wir sind mit 6:4 Punkten gut in die Rückrunde gestartet (Hinrunde 3:7). Das sollte insgesamt positiv stimmen und immer mit dem Motto: Nächstes Jahr ist wichtig!   [zurück]  [Seitenanfang]

 

 

Innsbruck 2010 klein  Im Gegensatz zur,von Einigen  maßlos überschätzten, Creme de la Creme des deutschen Handballs, deren Mitglieder selber vom Halbfinale schwafelten, hatte der Reisekader sensationellen Erfolg in Österreich.
Traudl ergatterte ein Foto mit dem “Best Player of the Championship” Tomas Sklenak. Herzlichen Glückwunsch!   [zurück] [Seitenanfang]

 

 

Werbung!

Der Samstag, die Morgenstunde, der Schneeregen,
derFanbus nach Aue, die ca. vierzig Mitfahrer, die acht Kästen Bier, die schöngeistigen Getränke im dreistelligen Bereich.
Machen wir es zu unserem Projekt!

Die Abfahrt, das Autobahnschild, das Klicken der Kronkorken, das Zuprosten, das Motto: der Sieg oder der Spielabbruch.
Machen wir es zu unserem Projekt.

Das Erzgebirge, der Schnee - die Fehlanzeige, der Schneeberger Weihnachtsmarkt, die sieben Buden, das Kamel zum Reiten.
Der erste Glühwein, der zweite Glühwein, der dritte Glüh....
Machen wir es zu unserem Projekt.

Die Halle, die über hundert blau-weißen Zipfelmützen, die tolle Stimmungu, der Anpfiff, die kampfbetonte Partie, die knappe Halbzeitführung, die Pause, die Zigarette.
Das köönte heute unser Projekt werden.

Der Wiederanpfiff, die Abwehrschlacht, der Meinl und der Musil, das Herz, der Kardiologe, die Terminvereinbarung für Montag, die Abwehrschlacht, der Meinl, der Musil, die Gastgeberführung, der Schock, das Beben der Halle, die erneute Führung für uns, der verworfene Siebenmeter, stille Nacht im Auer Block, der Gulaschbomber trifft. Aus, aus, aus, das Spiel ist aus.
Wir machten es zu unserem Projekt!

Die Eisenacher: die weinende Männer, die jauchzende Frauen.
Die Gastgeber: die weinende Männer, die schluchzenden Frauen.
Der ThSV, die 8:0 Punkte - Yippie yaa yaa yippie yippie yeah.
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Sachsens Glanz und Thüringens Gloria

Kurzmitteilung:
Das Oberkommando der Wartburgstädter (OKW) gibt bekannt! Am Samstag, eine Nacht vor dem heiligen Advenz im Jahre des Herren 2009, überfielen Truppen vom Rande Deutschlands das grüne Herz des deutschen Handballs. Der Angriff konnte, nach mehreren Nervenzusammenbrüchen, Herzattacken und einer beginnenden Inkontinenz meinerseits, erfolgreich abgewehrt werden.

Von Anfang an entwickelte sich an allen Punkten der Front harte Zweikämpfe, wobei die Concordia im gesamten Zeitraum mit einer vorgezogenen Deckung agierte. Da hatte wohl jemand die Wochenschau der vergangenen Spiele geschaut. Hervorzuheben auf beiden Seiten die letzte Bastion beider Mannschaften, die Torhüter.

Soweit ein kleiner Rückblick auf vergangenen Samstag.. Ich hoffe, dass ich nach dem Aue-Spiel ein wenig mehr Zeit und vorallem mehr Kreativität habe.  [zurück] [Seitenanfang]
 

 

 

Eul-König

Wer spielte am Samstag und dazu daheim,
es war der ThSV gegen Friesenheim.
Den Tabellenstand vor Augen und voller Wut,
in ihren Blicken Siegesglut.

“Meine Spieler, was birgt ihr so bang euer Gesicht?”
“Siehst Trainer du die Friesenheimer nicht.
Die Friesenheimer, Zweiter im Tabellenstand?”
“Meine Spieler, es ist nur eine rot-weiße Abwehrwand!”

“Kommt liebe Eisenacher, es ist Handballkrieg.
Uns gelingt alles, unser ist der Sieg.
Angriff auf Angriff rollt auf euch zu.
Wir werden euch melken wie eine Kuh!”

“Mein Trainer, mein Trainer und hörst du nicht,
was Friesenheims Fanchor uns Verspricht?”
“Bleibt ruhig, meine Spieler, ich höre ihn.”
Vom Kreis trifft Trautvetters Benjamin.

“Ihr Eisenacher, wollt ihr nicht untergehn.
Ihr steht nur Tabellenplatz sieben plus zehn.
Brecht endlich auseinander!”
Im Konter trifft Schiffners Alexander.

“Mein Trainer, mein Trainer, wir glauben, wir spinnen.
Wir können dieses Spiel gewinnen.”
Am Ende des Tunnels, das Licht ward helle.
Durch die Halle schwappte die LaOla-Welle.

“Mein Trainer, mein Trainer, reichen der Tore zehn?”
“Spielt konzentriert weiter, dann werden wir sehn.”
Die blau-weißen Beine bekamen jetzt einen schweren Lauf.
Eul-königs Horden kamen ein wenig auf.

Eulkönig gab neue Taktiken vor,
Nur stand da noch ein Radek Musil im Tor.
Eulkönig kam nur noch ran auf vier,
Beide Punkte blieben hier.

Jubel und Heiterkeit auf den Traversen.
Die Eisenacher klatschten und stampften mit den Fersen.
Der ThSV erreichte die 60:00 ohne Müh und Not,
Eul-Königs Truppe war spielerisch tot.

War das jetzt lustig? Ich wills mal hoffen!
Ich glaub ich habe mich selbst übertroffen.
Vor lauter “selber auf die Schulter klöpfen” gesprengt
ist nun mein Schultereckgelenk.

Wartburg, Luther und Bach sind Geschichte,
Eisenacher können jetzt auch Gedichte.
Ich blas nun die finale Tröte.
Entschuldigung, Geheimrat Goethe! [zurück] [Seitenanfang]

 

 

 

Anti-Bittenfelder Schutzwall stand

Kurz vor den Jubiläumsfeiern zum zwanzigsten Geburtstag des sogenannten Mauerfalls errichteten die Genossen des ThSV Eisenach wieder ein Bollwerk gegen westliche Siegesgelüste, diesmal in sportlicher Hinsicht und zumindest eine Halbzeit lang. (Applaus)

Vorbildlich rackerten die Kameraden Schulter an Schulter, die Reihen fest geschlossen.
  Gelang doch einmal  einem Ball der unerlaubte Grenzdurchbruch, stand mit Radek Musil die letzte Bastion der Eisenacher standhaft auf seinem Posten. Der aus dem Tschechoslovakischen Bruderstaat gewechselte Torhüter bekam nach dem Spiel posthum die Medaillen “Held der Arbeit” und den “Großen Stern der Völkerfreundschaft” von der Parteileitung verliehen. (lang anhaltender Applaus)

Aber auch im Vormarsch lief es die ersten vierzig Minuten sehr gut. Mit Daniel Luther, der alle Jugendorganisationen der Partei durchlief, haten wir einen treffsicheren Schützen der den Gegner schwere Verluste beibrachte.  Zur Belohnung gab es nach dem Spiel eine Extraration Zwieback und die Beförderung zum Offiziersanwärter. Endlich mehr Variabilität in unseren Kampf brachte auch der aus dem Westen geflohene Alexandr Koke ins Spiel. Sauber seine Anspiele zu Kontern in die offenen Flanken des Gegners.(tosender Applaus, vereinzelte Hoch-Rufe)

Über die Schwächen im Eisenacher Spiel decken wir einmal den Mantel des Schweigens, genauso wie die revanchistische Westjournaille sich über die Opfer der Grenztruppen ausschweigt. In diesem Sinne rufen wir allen kommenden Gegnern zu: Vorwärts immer, rückwärts nimmer! (Stehende Ovationen, rhythmischres Klatschen, mehrfache Hoch-Rufe) [zurück] [Seitenanfang]

 

 


Was erlauben Strunuunz ???Auch nach zwei Tagen kann ich mich noch immer nicht beruhigen. Ok, ein bisschen bin ich schon gelassener geworden, ich habe den eigentlichen Bericht, den ich am Sonnta geschrieben habe, gelöscht und nicht ins Netz gestellt. Sonst wäre mir eine Klage wegen Verleumdung, Beleidigung und staatsfeindlicher Hetze ins Haus geflattert. Andererseits, wenn ein Richter die DVD vom Spiel, besonders die zweite Halbzeit gesehen hätte, ich wär vermutlich frei gesprochen worden...mit einer hohen Summe an Schmerzensgeld.

Was mich immer wieder überrascht ist unser flexibles Angriffsspiel. Mittlerweile weiß man wohl deutschlandweit, das man beim ThSV nur den Sklenak aus dem Spiel nehmen muss und schon ist die Jungfrau gef....Entweder wird das nicht trainiert (kann ich mir nun nicht vorstellen) oder die Spieler können es einfach nicht (was ich mir eigentlich auch nicht vorstellen kann). Hier muss auch mal endlich der Kapitän in die Pflicht genommen werden.

Und die Abwehr! Die Anzahl der Gegentore ist ja eigentlich ganz in Ordnung. Aber kommt es nur mir so vor, dass unser erfahrener Neuzugang das “Bollwerk” nicht unbedingt stabiler aussehen lässt?

Leute, strengt euch an. Ich will nicht schon wieder beim ThSV frühzeitig Weihnachten feiern, weil wieder mal im Oktober/November der Baum lichterloh brennt.

So, jetzt will ich mich erstmal mit dem Wallfahrtsort Lourdes in Verbindung setzen, wie die dort managen mit ihrer Madonnen-Figur. Mir bluten nämlich seit Samstag auch die Augen. [zurück] [Seitenanfang]

 

 


Auf vielfachen Wunsch und mehrfachen penetrantem Nachfragen ist die Seite wieder im Netz. [zurück] [Seitenanfang]